7 Wochen Ohne

Morgen ist Aschermittwoch und damit Beginn der Fastenzeit. Diese sieben Wochen sind die einzige Zeit im Jahr, in der ich tatsächlich so etwas wie Durchhaltevermögen hinsichtlich meiner Nahrungszufuhr an den Tag lege. Dabei bin ich gar nicht streng gläubig. Aber während ich sonst keine drei Tage ohne Schokolade, Pasta oder Kekse auskomme, ist die Wahrscheinlichkeit es nun zu schaffen, sehr viel größer. Also nutze ich die Zeit und streiche dieses Jahr wieder alles von meinem Speiseplan, dass fest zu meinem Leben gehört.

  • Alkohol
  • Süßigkeiten und salzige Snacks
  • Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot
  • also praktisch alles, was kulinarisch Spaß macht

Allerdings ist das auch eine Zeit mit viel Gemüse, Obst und weißem Fleisch. Zudem will ich mehr Sport treiben und spreche mir selbst das Verbot aus, meine unifreien Tage grübelnd Zuhause auf dem Sofa zu verbringen und auf Netflix Gilmore Girls zu gucken.

Vor mehreren Jahren habe ich zusätzlich zu den oben genannten Dingen auch auf Koffein verzichtet. Jedoch hat sich das als sehr schlechte Idee herausgestellt. Ich war ständig wütend, gereizt und sehr müde. Mein Umfeld litt genauso sehr darunter, wie ich, weshalb ich es zukünftig nicht mehr so krass durchziehen werde. Aber zumindest werde ich versuchen, weniger Koffein zu mir zu nehmen. Eine Tasse Kaffee pro Tag sollte genügen.

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