Nenn mir dein Label – Wohnst du noch oder lebst du schon?

Jeder, der sich auch nur im Entferntesten mit Einrichtung(sstilen) beschäftigt, kam in den letzten Jahren nicht am Minimalismus, Japandi, Skandi, Industrial und Boho vorbei. Auf Instagram, in Einrichtungsshows wie Dreamhouse Makeover bei Netflix und bei Interieur-YouTubern sahen wir schöne, aufgeräumte und minimalistische Wohnungen, die sich lediglich in der Farbauswahl und den Accessoires unterschieden (und manchmal nicht einmal das). Manchmal erwischte ich mich dabei, wie ich durch Instagram scrollte und mich irgendwann fragte, ob ich das Bild nicht schon einmal gesehen habe, weil sich vieles so sehr ähnelte. 

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Zeitmanagement: Soll-Ist-Liste

Jeder Tag hat 24 Stunden. Genügend Zeit, um die Stunden auf Schlafen, Freizeit und Arbeiten gerecht aufzuteilen. Sollte man jedenfalls meinen. In der Realität sieht es oft anders aus. Man nimmt sich eine Menge vor und am Ende des Tages hat man nur einen kleinen Teil seiner Aufgaben geschafft und fragt sich: Wo ist die Zeit nur hin? Eine Soll-Ist-Liste hilft dabei, seine Wahrnehmung über die Zeit mit der Realität in Einklang zu bringen und so, seine Zeit besser einzuteilen.

Was ist eine Soll-Ist-Liste?

Eine Soll-Ist-Liste hat mir zu Beginn meines Studiums und meiner Homeoffice-Zeit sehr geholfen, meine Zeit sinnvoll und produktiv zu planen. Es handelt sich dabei um ein Selbstbeobachtungs-Tool. Die Liste ist – einfach gesagt – nichts anders als ein Stundenplan, der für jeden Wochentag zwei Spalten vorsieht.

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Schwanger während der Coronakrise [Gastbeitrag]

Hallo ihr Lieben,

das ist jetzt mein 2. Blogeintrag auf zeitistrelativ.com.

Ich habe im Frühjahr letzten Jahres über Möglichkeiten für Dates während der Coronakrise geschrieben und vielleicht den ein oder anderen auch Ideen für Zeit mit dem Partner/der Partnerin gegeben.

Nun möchte ich euch einen Einblick geben, wie es ist schwanger zu sein, während der Coronapandemie.

Was alles fehlt

Zuallererst kann man sagen, es ist definitiv anders. Das fängt schon damit an, dass beim Frauenarzt keine Begleitung mitgebracht werden darf, selbst wenn es der werdende Vater ist. Das ist gerade bei dem ersten Ultraschall, wo man die Herztöne des Babys hören kann, natürlich traurig und schade. Ich kann meinen Mann lediglich davon erzählen, aber das ist nicht dasselbe als mit dabei gewesen zu sein und dieses Wunder selbst miterleben zu können. Gerade es meine erste Schwangerschaft und unser erstes Kind sein wird, ist dies natürlich umso trauriger.

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Repost: März-Challenge: Kampf dem Plastikmüll [mit Gewinnspiel!] — Mini.Me.

Moni von minime.life hat im März zu einer sehr ambitionierten Challenge aufgerufen: Im März reduzieren wir gemeinsam unseren Plastikmüll! Als Anreiz gibt es sogar ein Gewinnspiel. Wer es schafft, im gesamten März den wenigsten Plastikmüll zu produzieren, gewinnt das Buch „Das Plastiksparbuch von Smarticular„.

Ich persönlich halte das für eine großartige Challenge und bin daher sehr gerne dabei! Aber klickt selbst einmal auf ihren Blog!

Auf Instagram läuft seit einigen Wochen eine Storyaktion, in der es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz geht. Besonders beeindruckt hat mich vor ein paar Tagen der Beitrag von Plastiksparen. Petra Kress gibt mit ihrer Initiative zur Vermeidung von Plastik im Alltag wertvolle Tipps zur Reduzierung von Plastikmüll und hat im Rahmen der Storyaktion gezeigt, wieviel Plastikmüll…

März-Challenge: Kampf dem Plastikmüll [mit Gewinnspiel!] — Mini.Me.

Wir planen eine neue Küche – die Planung

Unsere kleine Küche (Freunde nennen es liebevoll „Frankfurter Modell“) stellte uns vor ganz besondere Herausforderungen bei der Planung. Dass wir auch noch eigene Elektrogeräte mitbrachten, sorgte für weitere Komplikationen. Und auch der Lockdown mit geschlossenen Möbelhäusern verhinderte ein „Sehen und Mitnehmen“. Aber nachdem wir uns entschlossen haben, uns davon nicht beirren zu lassen, haben wir uns an die Planung gemacht. 

Der Schwede mit 4 Buchstaben

Natürlich haben wir zunächst einmal bei dem Möbelhaus mit den 4 Buchstaben geguckt. Dort gibt es einen Küchenplaner, mit dessen Hilfe man seine Küche in 3D planen kann. Die Handhabung ist denkbar einfach. Man startet das Programm, gibt seine Raumform ein, fügt Fenster, Türen, Fußböden, Raumelemente und Installationen ein und – naja, Tetris. Per einfachem Drag & Drop kann man Küchenschränke, Elektrogeräte und Küchenzubehör einfügen. Dank der 3D-Ansicht kann man sich seine fertige Küche auch direkt angucken. Der Preis wird in der Artikelliste angezeigt. 

Eine weitere Möglichkeit, welche die Planung einer Küche bietet, ist ein unverbindliches Angebot, dass man nach der Beantwortung einer Fragestrecke zugeschickt bekommt. In insgesamt sieben Schritten wird abgefragt, welche Küchenform man sich vorstellt, wie viele Personen im Haushalt leben, was man in der Küche so kochen will und welchen Stil man bevorzugt. Ganz am Ende wird das Budget erfragt. 

Bei dem unverbindlichen Angebot bekommt man innerhalb der nächsten zwei Werktage eine Mail mit einem Entwurf. Ehrlich gesagt war ich von dem Resultat der Planung sehr enttäuscht. Positiv hier war jedoch, dass in der Mail, anders als beim Online-Küchenplaner, auf die Zusatzkosten für die Lieferung und die Montage hingewiesen wird. Bei uns hätten sich diese auf zusätzliche 1.299,- € summiert. Eventuell vorhandene Elektrogeräte bzw. die Spüle baut der Anbieter aus Gewährleistungsgründen ebenfalls nicht ein. Warum Kleinteile bei diesem Anbieter so wahnsinnig günstig sind, wurde uns spätestens jetzt klar – es handelt sich um eine Mischkalkulation mit dem zusätzlich erzeugten Eindruck, dass auch die Küchen günstig seien.

Sowohl beim Küchenplaner, als auch beim unverbindlichen Angebot per Mail werden Rückfragen bzgl. des Entwurfs in einem (Online)Termin geklärt. 

Das Möbelhaus – eine Küche vom Traditionshaus

Wir wollten es allerdings nicht beim Schweden belassen und haben in unserem Freundeskreis nachgefragt, wo sie ihre Küchen gekauft haben. Bei zwei Bekannten, die eine sehr schöne Küche haben, lautete die Antwort auf ein Traditionsunternehmen mit Sitz im Ruhrgebiet. Also haben wir auch dort einen Termin vereinbart. 

Anders als der Schwede bietet dieses Haus keinen 3D-Baukasten auf ihrer Website an. In einem direkten Gespräch mit einem Experten wird dagegen nach und nach eine 3D-Ansicht des Resultats angefertigt. Aufgrund des Lockdowns führten wir das Gespräch über Zoom. 

Unser Küchenexperte war überaus nett und hat uns intensiv nach unseren Vorüberlegungen gefragt. Zudem ist er mit uns (via Kamera) im Küchenstudio hin und her gelaufen, hat uns die Elektrogeräte gezeigt, ist auf unsere Wünsche und Bedenken eingegangen und hat uns innerhalb von 2 Stunden eine sehr schöne Küche zusammengestellt. Auch die Elektrogeräte werden angeschlossen – lediglich die Spüle bzw. alle Geräte mit Wasseranschluss, die nicht vom Anbieter selbst kommen, müssen wir oder ein Klempner anschließen. Dafür sind die Montage und die Lieferung inklusive.  

Das Gespräch hat uns so überzeugt, dass wir sofort zugesagt haben. Der Kaufvertrag ist unterschrieben und auch der Handwerker fürs Aufmaß war schon da. Wenn alles gut geht, kommt unsere Küche noch in diesem Frühjahr. 

War es das? 

Damit ist das Thema Küche jedoch noch nicht abgeschlossen. Die alten Schränke und Elektrogeräte müssen natürlich raus. Das machen wir erst kurz bevor die neue Küche geliefert und montiert wird. Außerdem haben wir als wir damals eingezogen sind, aus Zeitgründen die Wände in der Küche nicht gestrichen. Zwar sind sie hell verputzt, aber ab und zu sieht man den Mörtel gelblich durchschimmern. Das ist also die Gelegenheit, endlich zu streichen. Allerdings konnte ich mich bislang noch nicht für eine Farbe entscheiden – nur der Hersteller ist sicher: Ein Brite. Das Traditionsunternehmen bietet zeitlose Farben, die weitgehend auf historische Farbpaletten und Archiven basieren, sind satt pigmentiert, super chic und umweltverträglich. 

Das Bild zeigt mehrere bunte Tulpen sowie eine aufgeschlagene Farbpalette eines britischen Herstellers

Außerdem muss vorher noch der Elektriker kommen um eine Stromleitung für den Ofen neu zu legen und ich möchte auch noch individuelle Regale an die Wand. 

Es bleibt also spannend.  

Winter Beauty Routine [Gastbeitrag]

Hallo ihr Lieben,

Wir kennen das doch bestimmt alle: Es ist Winter, die Heizung läuft auf volle Touren, die Luft draußen ist eisig und die Haut schreit nach Feuchtigkeit. Im Winter muss ich meine komplette Routine ändern, sonst fühlt sich meine Haut an wie Schleifpapier. Ich habe drei Produkte gefunden, die mir meine Haut im Winter rettet und die benötigte Feuchtigkeit spendet, die sie braucht.

Alle drei Produkte nutze ich in meiner abendlichen Routine, bevor ich zu Bett gehe, da ich über den Tag sonst zu viel fetten würde und gerade wenn man Makeup trägt, ist das etwas, was man vermeiden möchte. Allerdings, an besonders trockenen Haut-Tagen, trage ich das Öl auch gerne mal tagsüber auf, aber auch nur dann, wenn ich ungeschminkt bleibe.

Frau posiert in einer Rotunde mit Blick auf eine Brücke
Jasmin

Reinigung: L’Oréal – Pure Clay Glow Scrub – Red Clay

Ein Peeling, dass man nicht nur abends und nur zweimal die Woche benutzen kann, ist ein Traum für alle die mit trockener Haut zu kämpfen haben. Ich habe recht sensible Haut, weswegen ich hauptsächlich abends das Produkt nutze. Es ist ein sanfte angenehmes Peeling, das die Haut danach so viel weicher hinterlässt. Und es öffnet die Poren, sodass die Produkte im Nachgang viel besser von der Haut aufgenommen werden können.

Gesichtsöl: The Ordinary – Organic Cold-pressed Moroccan Argan Oil

Dieses Produkt lässt sich auch super mit der eigenen Creme verbinden und das beste ist, was auf den Fingern übrig bleibt macht sich auch super in den Haarspitzen, denn das Öl ist auch super für die Haare geeignet. Mit seinen hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren unterstützt das Arganöl die Haut dabei sich zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Overnight-Maske: Clinique – Moisture Surge – Overnight Mask

Die Maske ist ein wahrer Wunderhelfer. Man braucht sehr wenig Produkt um einen leichte Deckung auf der Haut zu erlangen. Ich trage sie bevorzugt nach der Creme und dem Öl auf, sodass die beiden Produkte gut in die Haut einziehen können. Die Maske verspricht, dass die Haut praller, glatter und geschmeidiger wird und das Versprechen hält sie. Morgens früh wacht man mit einer geschmeidigen, perfekt mit Feuchtigkeit versorgten Haut auf, die eine super Basis für Make-Up bietet.

Ich würde mich freuen, wenn ihr auch bei meinem Blog The Dawn of Inspiration vorbeischauen würdet! 

XoXo, Jasmin.

Schaffen Pandemien eine altruistische Wende?

Schaffen Pandemien eine altruistische Wende? Über eine Neuausrichtung im Zuge der Coronakrise.

Der französisch-deutsche Historiker Étienne François schrieb im Juni 2020 in seinem Essay ‚Eine Krise ohne Beispiel‘, dass ihn die „ausgeprägte emotionale und existenzielle Dimension der gegenwärtigen Krise“ überrasche. Als Grund hierfür nannte er u.a., dass „die gegenwärtige Krise verhältnismäßig wenig Todesopfer fordert“. Zum Vergleich nannte er die Opfer, die u.a. die ‚Hongkonger Grippe‘ (1968-1970) sowie die ‚Spanische Grippe“ (1918–1920) ihrerseits forderten. So ließen bei der Spanischen Grippe zwischen 20 und 50 Mio. Menschen ihr Leben. Bei der Hongkonger Grippe waren es mind. 1 Mio. Opfer. Als Étienne François sein Essay schrieb, lag die Todeszahl der an oder mit Covid-19 Verstorbenen weltweit bei rd. 500.000 und damit unterhalb der absoluten Zahlen der vorangegangenen, genannten Pandemien. Dabei hat er, so wie viele andere in diesem frühen Stadium der Pandemie, außer Acht gelassen, dass es sich bei den angeführten Pandemien um beendete Krisen handelte. Sowohl die Spanische als auch die Hongkonger Grippe dauerten jeweils rd. 2 Jahre. Von einer ähnlichen Dauer ist bei der Coronapandemie ebenfalls auszugehen, wenn man sich die bislang vergangenen Zeit und die noch nötige Zeit bis zu einem messbaren Impferfolg vor Augen führt. Inzwischen liegt auch in der aktuellen Krise die Anzahl der Todesopfer bei 2.312.278 (zuletzt geprüft am: 09.02.2021, 12:10 Uhr). Was es mit einem derartigen Wachstum auf sich hat, erklärte die promovierte Naturwissenschaftlerin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Oktober 2020 und appellierte an die Bürger „Ich bitte Sie: Verzichten Sie auf jede Reise, die nicht wirklich zwingend notwendig ist, auf jede Feier, die nicht wirklich zwingend notwendig ist. Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause, an Ihrem Wohnort.“ (Tagesschau 17.10.2020). Der Appell ist im Sande verlaufen und hat zu einem erneuten Lockdown geführt, der weitreichende Einschnitte in die Freiheitsrechte der Bevölkerung zur Folge hat. Vor diesem Hintergrund ist es zumindest diskutierenswert, ob wir in einer gesellschaftlichen Ordnung leben, in der Altruismus gegenüber Egoismus den Kürzeren zieht und ob, bei einer fortdauernden Krise, es dahingehend zu einem gesellschaftlichen Umbruch kommen könnte.

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Wir planen eine neue Küche – Unsere Vorüberlegungen

Wir wollen eine neue Küche, ihr auch? Ich zeige euch einfache Vorüberlegungen, um eine funktionierende neue Küche zu planen! 

Eine Espressotasse steht auf einem Möbelkatalog. Daneben liegen Notizen für eine Küchenplanung

Für mich persönlich ist unsere Küche der frustrierendste Raum in unserer Wohnung. Wir haben die Küchenzeile bei unserem Einzug sehr günstig von einer Bekannten übernommen und sie ist alles andere als etwas Besonderes. Dabei geht es nicht nur um den Farbton, die Schrankaufteilung oder die Griffe, es geht um das Gefühl des „Zusammenwürfelns“: Statt erneuert haben wir in den letzten Jahren immer nur gefrickelt und erweitert. Jetzt ist einfach das Maß voll. Es wird Zeit für eine neue, professionell geplante Küche. Insbesondere weil wir noch ein paar Jahre länger hier in dieser ansonsten super schönen Wohnung wohnen bleiben wollen. 

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Ziele vs. Vorsätze: Wieso nur eines davon dich wirklich voranbringt

Was für eine Tradition: Anfang des Jahres werden hochmotiviert neue Vorsätze gefasst, die Mitte Januar schon vernachlässigt und Ende Februar aufs nächste Jahr aufgeschoben werden. Mir ging es nicht anders und so habe ich mich entschlossen, mich dieses Jahr auf meine Ziele zu konzentrieren, anstatt lediglich Vorsätze zu formulieren. Daher: Ziele vs. Vorsätze und wieso nur eines davon dich wirklich voranbringt!

Ziele vs. Vorsätze:

Als erstes will ich kurz einmal den Unterschied zwischen gut formulierten Zielen und Vorsätzen aufzeigen.

Vorsätze:

  • haben keine Deadline und/oder kein messbares Ziel. Sie sind schwammig: „Ich werde abnehmen.“
  • bleiben vage und haben keinen konkreten Handlungsaufruf: „Ich werde eine bessere Person sein.“
  • sind oftmals so formuliert, dass sie eher einem Wunsch gleichen und unrealistisch zu erreichen sind: „Ich werde schuldenfrei sein.“
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Wieso ich von einem Leuchtturm 1917 auf ein Filofax Clipbook umgestiegen bin

Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

Vincent van Gogh

Im August wechselte ich von meinem Leuchtturm 1917 auf ein Filofax Clipbook und teste damit, ob das Ringbuch-Planer-System für mich passend ist. Gerade das #MinimalPlanner-System machte es für mich spannend und ich stellte mir vor, wie ich mit so einem Ringbuch meine Produktivität steigern könnte. Zudem dachte ich, so ein Ringbuch wäre „erwachsener“ als ein klassisches Bullet Journal und meiner neuen beruflichen Stellung angemessener. Aber war es das wirklich?

Mein Filofax Clipbook-System

Das Filofax Clipbook:

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